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Vignette

Eine VR-Vignette reduziert während künstlicher Bewegung vorübergehend das periphere Sichtfeld, häufig durch Abdunkeln der Ränder.

Eine VR-Vignette reduziert während künstlicher Bewegung vorübergehend das periphere Sichtfeld, häufig durch Abdunkeln der Ränder.

Warum ist Vignette für VR wichtig?

Das kann Motion Sickness reduzieren, weil starke visuelle Bewegungsreize in der Peripherie abgeschwächt werden. Die Stärke sollte individuell einstellbar sein.

Praxis und Einordnung

Vignette ist ein Komfortfaktor und keine reine Leistungskennzahl. Menschen reagieren unterschiedlich auf Bewegung, Optik und Eingabemethoden. Deshalb sollte die Einordnung immer mit persönlichen Erfahrungen und Optionen wie Motion Sickness und Smooth Locomotion verbunden werden.

Typische Missverständnisse

Vignette ist individuell und sollte nicht als absolute Einstufung verstanden werden. Was für eine Person problemlos funktioniert, kann bei einer anderen unangenehm sein. Motion Sickness bietet oft eine alternative oder ergänzende Komfortoption.

Verwandte Begriffe richtig einordnen

Für Vergleiche lohnt sich außerdem der Blick auf Motion Sickness: Beide Begriffe hängen in vielen VR-Setups zusammen, beschreiben aber unterschiedliche Eigenschaften. Smooth Locomotion und Smooth Turn helfen, die praktische Wirkung weiter einzugrenzen.

Einordnung in der VRSpielraum-Datenbank

In der VRSpielraum-Datenbank nutzen wir Vignette als erklärenden Bezugspunkt für strukturierte Felder in Headset- und Spieleprofilen. Dadurch können spätere Filter und Finder technische Angaben verständlich machen, ohne dieselbe Definition auf jeder Profilseite zu wiederholen. Verwandte Begriffe wie Motion Sickness, Smooth Locomotion und Smooth Turn bilden zusammen den Kontext für Vergleiche.

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Guides zu diesem Begriff