Screen Door Effect
Der Screen Door Effect beschreibt ein sichtbares Raster beziehungsweise Zwischenräume zwischen Pixeln oder Subpixeln, wodurch das Bild an ein Fliegengitter erinnern kann.
◷ 2 Min.Der Screen Door Effect beschreibt ein sichtbares Raster beziehungsweise Zwischenräume zwischen Pixeln oder Subpixeln, wodurch das Bild an ein Fliegengitter erinnern kann.
◷ 2 Min.Local Dimming steuert die Hintergrundbeleuchtung eines LCD nicht nur global, sondern in getrennten Zonen. Dunkle Bildbereiche können dadurch stärker abgedunkelt werden.
◷ 2 Min.Glare bezeichnet störende Lichtschleier oder Aufhellungen im optischen System. In VR fällt das häufig bei hellen Elementen auf dunklem Hintergrund auf.
◷ 2 Min.Chromatische Aberration ist ein optischer Farbsaum, der entsteht, weil verschiedene Wellenlängen des Lichts unterschiedlich gebrochen werden.
◷ 2 Min.Die binokulare Überlappung beschreibt den Bereich des Sichtfelds, den beide Augen gleichzeitig sehen. Dieser gemeinsame Bereich trägt wesentlich zur räumlichen Tiefenwahrnehmung bei.
◷ 2 Min.Asphärische Linsen nutzen eine nicht kugelförmige Oberfläche, um Abbildungsfehler gezielt zu kontrollieren und ein scharfes Bild zu ermöglichen.
◷ 2 Min.Micro-OLED sind sehr kleine OLED-Mikrodisplays auf Silizium-Backplanes. Ihre hohe Pixeldichte, der hohe Kontrast und die schnelle Reaktion machen sie besonders interessant für kompakte VR-…
◷ 2 Min.FOV steht für Field of View, also Sichtfeld. Es beschreibt, wie groß der gleichzeitig sichtbare Bildbereich eines Headsets horizontal, vertikal oder diagonal ist.
◷ 2 Min.Fresnel-Linsen bestehen aus konzentrischen Zonen, die die optische Wirkung einer dickeren Linse kompakter abbilden. Sie wurden in vielen VR-Headsets eingesetzt.
◷ 2 Min.God Rays sind sichtbare Lichtstrahlen oder streifenartige Reflexionen rund um helle Bildbereiche, die besonders mit bestimmten Fresnel-Optiken auffallen können.
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